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MONASTERIA BRANDSCHUTZ

Dem Feuer ist es egal wo es brennt, nur nicht wer es löscht.

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Was gilt für außerschulische Bildungseinrichtungen?

Bildungsangebote in Volkshochschulen, Einrichtungen der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit und sonstigen außerschulischen Bildungseinrichtungen sind unter Hygiene-, Abstands- und Schutzauflagen bereits zulässig. Ab dem 11. Mai 2020 gilt die Klarstellung, dass sich nicht mehr als 100 Personen in einem Raum aufhalten dürfen.







 Hinweis: Ab dem 11. Mai können auch Angebote der Gesundheitsbildung in Volkshochschulen und sonstigen öffentlichen, behördlichen und privaten außerschulischen Bildungseinrichtungen wiedereröffnet werden. Ebenso soll ein eingeschränkter Regelbetrieb der Jugendarbeit, Jugendkulturarbeit, Jugendsozialarbeit und erzieherischer Kinder- und Jugendschutz wieder möglich sein. Ferienmaßnahmen sollen vornehmlich ortsnah aufgenommen werden, ebenso Gruppenfahrten (z.B. der Jugendverbände).

Brandschutzhelfer  kleine Betriebe

Wie ist die Regelung für Brandschutzhelfer für kleine Betriebe?


Grundsätzlich soll immer die gesetzlich vorgeschriebene Anzahl an Brandschutzhelfern anwesend sein. Hierbei hat der Arbeitgeber auch eventuellen Abwesenheiten durch Urlaub oder Krankheit Rechnung zu tragen und im Zweifelsfalle mehr Beschäftigte auszubilden. Diese Regelung gilt ab einem Beschäftigten. Somit ist auch in kleinen Betrieben mindestens ein Brandschutzhelfer erforderlich. Hierbei ist es unerheblich ob die 5 % aus der ASR A2.2 einen "ganzen Brandschutzhelfer" ergeben oder nicht.


Aufkleber Kinder Tür Feuerwehr

Hier sind Kinder!


Bei einem Brand entscheiden Minuten über Leben und Tod. Vor allem Kinder zählen im Ernstfall zu den Schwächsten. Ihnen gehört die größte Aufmerksamkeit der Rettungs-kräfte.Kinder wissen in der Regel nicht, wie sie sich gegen Feuer und Rauch schützen können; verängstigt verstecken sie sich vor den Flammen, anstatt auf sich aufmerksam zu machen. Für die Feuerwehr ist es oftmals schwer festzustellen, ob sich noch Kinder in einem Gebäude befi nden. Der Kinderfi nder erleichtert den Rettungskräften die Suche. Ein refl ektierender Aufkleber, der auch im Dunkeln oder bei großer Rauchentwicklung signalisiert: 

Hinter dieser Tür könnten Kinder sein


Brandschutz-Tipps gegen die häufigsten Brandursachen

Brandschutz-Tipps gegen die häufigsten Brandursachen 


Offenes Feuer: Kerzen, aber auch Kamine und Kaminöfen dürfen nie über einen längeren Zeitraum unbeaufsichtigt brennen. 

Herd: Bei eingeschaltetem Herd darf man nie die Küche verlassen. Brennbare Gegenstände wie Zeitungen, Topflappen, Holzschneidebretter sollten nicht auf dem Herd oder in unmittelbarer Nähe liegen. 

Wärmequellen: Heizstrahler, Halogenleuchten, Rauchabzugsrohre und alle anderen Wärmequellen stets weit genug entfernt von brennbaren Materialien und Gegenständen wie Tapeten, Vorhängen und Co. betreiben. 

Elektrogeräte: Auf Gütesiegel wie CE-, VdS- und GS-Zeichen achten. Elektrowärmegeräte wie Wasserkocher, Kaffeemaschine oder Toaster sollten eine Abschaltautomatik haben. 

Steckdosen und Leitungen nicht überlasten: Auch im Altbau mit wenigen Steckdosen niemals mehrere Steckerleisten hintereinander schalten. 


Elektrogeräte als Brandursache Nummer eins

Elektrogeräte als Brandursache Nummer eins 

Laut Angaben des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer (IFS) entsteht rund ein Drittel aller Brände in Gebäuden durch Elektrizität. Eine Untersuchung von mehr als 17.000 Brandschäden habe außerdem gezeigt, dass technische Defekte an Elektrogeräten in diesem Segment am häufigsten zum Brand führen. Das IFS empfiehlt, dass bei Mehrfachsteckdosen darauf geachtet werden, dass es nicht zur Überlastung kommt. Diese ist eine häufige Brandurdache. Es genüge bereits, wenn beispielsweise die Waschmaschine und der Wäschetrockner gleichzeitig über eine Steckdosenleiste betrieben werden. Dann wird im Haushalt die maximale Leistungsaufnahme von 3.680 Watt überschritten, da beide Elektrogeräte gleichzeitig heizen. 

Rauchmelder richtig warten

Rauchmelder richtig warten: 


Dazu gehört, dass  sämtliche Öffnungen des Geräts von Staub befreit werden. Nur wenn die Öffnungen sauber sind, kann Rauch ungehindert eindringen und Alarm auslösen. Außerdem muss die Prüftaste am Rauchmelder gedrückt werden. Gibt er nach wenigen Sekunden keinen Ton von sich, ist die Funktion gestört – dann muss die Batterie ausgetauscht werden.
Wird die Batterie zu schwach, signalisieren die Geräte das mit einem wiederkehrenden Piepton. 
Bei der jährlichen Inspektion sollte auch geprüft werden, ob alle Geräte noch am richtigen Platz hängen. Im Umkreis von einem halben Meter dürfen sich keine Wände, Raumteiler, Möbel oder sonstige Hindernisse befinden, die das Eindringen von Rauch behindern könnten.
Rauchmelder gehören in jeden Raum, in dem geschlafen wird. Wird ein Arbeitszimmer zu einem Schlaf- oder Gästezimmer umgebaut, muss ein Rauchmelder nachgerüstet werden.
Die Geräte müssen nach etwa zehn Jahren ausgetauscht werden. Der Staub aus der Umgebungsluft setzt sich im Laufe der Jahre in den Geräten ab und reduziert ihre Leistungsfähigkeit. 

Tipps rund ums Feuer und Brandschutz

Tipps rund ums Feuer und Brandschutz


Das Entsetzen ist groß, die Gefahr auch. Feuer, das außer Kontrolle gerät, ist immer eine Katastrophe. Es gibt viele Ursachen für ein Feuer zu Hause oder in öffentlichen Gebäuden: Fehler in der Elektrizität, feuergefährliche Arbeiten, Unachtsamkeit im Haushalt, Fahrlässigkeit beim Grillen oder Überhitzung von Elektrogeräten. Ganz gleich, ob es dann zu einem offenen Feuer oder einem Schwelbrand kommt, die Folgen sind häufig katastrophal. Dabei können Sie effektiv vorbeugen und sich schützen. Was Sie tun sollten, lesen Sie hier. 

Löschmittel Kohlendioxid

 Löschmittel Kohlendioxid 



Das Löschmittel Kohlendioxid (CO2) wird sowohl in stationären Löschanlagen wie auch in tragbaren und fahrbaren Feuerlöschern bereitgestellt. Bevorzugte Einsatzgebiete sind beispielsweise elektrische Betriebsräume, Serveranlagen und Laboratorien. Der Löscheinsatz mit CO2-Feuerlöschern kann in kleinen und engen Räumen durch drohende Erstickungsgefahr lebensgefährlich sein. Das Sachgebiet „Betrieblicher Brandschutz“ hat in einem Projekt mit praktischen Löschversuchen neue Erkenntnisse für kleine und enge Räume, wie z. B. Schaltschrank-, Server-, Lager-, (Aufzug-) Triebwerksräume ermittelt. Die Ergebnisse sind in die DGUV Information 205-034 eingeflossen. 

Clevere Feuerlösch-Blume


Die clevere Feuerlösch-Blume wird als Sofort-Hilfe bei Fettbränden im Haushalt genutzt.
Die Blume einfach in die brennende Pfanne legen und das Feuer verlischt.
Die Blume kann als Dekorationsgegenstand aufbewahrt werden.

Fettbrand-Löschstab

Einfach in das brennende Fett legen.
Das Feuer verlischt.

Lösch-Vase

Die Lösch-Vase wird direkt in den Entstehungsbrand geworfen wo sie zerbricht und ihre Löschwirkung eintritt.

Der Wassernebel-Löscher, ist eine innovative und NEUE Technologie, die als Löschmittel Wasser verwendet. Es ist in der Lage, die Brandklassen A und F zu löschen.
Kleine Wassertröpfchen (50-60 Mikron) werden durch die speziell entwickelte Düse freigesetzt, wodurch die aktive Oberfläche des Wassers, das mit Feuer in Kontakt kommt, erhöht wird. Dadurch wird die Löschrate des Wassers erhöht. 

Buntes-Ei

Das Bunte Ei wird direkt in den Entstehungsbrand geworfen wo es zerbricht und seine Löschwirkung eintritt.

Persönliche Notfallvorsorge

Persönliche Notfallvorsorge

Bereiten Sie sich auf den Fall der Fälle vor

Ist ein Notfall erst eingetreten, ist es für Vorsorgemaßnahmen meist zu spät. Wenn es brennt, müssen Sie sofort reagieren. Wenn Sie und Ihre Familie evakuiert werden müssen, können Sie nicht erst beginnen, Ihr Notgepäck zu packen. Wenn der Strom für Tage ausfällt, sollten Sie einen Notvorrat im Haus haben. 

Damit die wichtigen Dinge im Notfall nicht fehlen

Im Normalfall gibt es alle wichtigen Verbrauchsgüter im Geschäft um die Ecke. Frische Ware ist in der Regel immer da. Auch Medikamente sind in der Apotheke verfügbar oder schnell zu besorgen. Trinkwasser kommt selbstverständlich aus dem Wasserhahn, so wie Strom aus der Steckdose. Aber das kann durch Katastrophen beeinträchtigt werden oder ausfallen. Hier finden Sie Infos zu allen wichtigen Themen – vom Lebensmittelvorrat bis zum Notgepäck – um persönlich für den Notfall gerüstet zu sein.